Festigkeitslehre!
Geschrieben von: Frage! 13.01.2010 - 18:00 Hey Leute, war dieses Semester nicht bei der FestL Vorlesung. Welche Hilfsmittel sind in der Prüfung zugelassen? Normalerweise war das immer ein doppelseitig beschriebendes Blatt als Formelsammlung und das Skript (nicht die Mitschrift!). Nun finde ich aber das Skript nicht, weder bei Ihme noch bei Arndt (der hat irgendwie gar keinen Ordner). Welche Hilfsmittel sind zugelassen? Wo ist das Skript? Wäre super nett, wenn mir jemand helfen kann!
Re: Festigkeitslehre!
Geschrieben von: Diddi 13.01.2010 - 18:25 Ein Blatt Formel, doppelseitig. Skript ist in StudIP.
Re: Festigkeitslehre!
Geschrieben von: Frage! 13.01.2010 - 18:56 Diddi hat geschrieben:
Ein Blatt Formel, doppelseitig. Skript ist in StudIP. Danke! Ach im StudIP... scheinen ja jetzt viele Dozenten so zu machen. Hat Ihme dafür nen Grund genannt?
Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: J. Ihme 14.01.2010 - 15:16 Ich werde zurzeit mit Mails zur Klausur Festigkeitslehre zugebombt. Deshalb hier folgende Hinweise: Es dürfen in der Klausur benutzt werden: 1 Blatt (= 2 Seiten) selbsterstellte Formelsammlung sowie die Tabellen aus dem Skript (zu Widerstands- und Flächenmomenten, Durchbiegung, ...). Der Mohr'sche Spannungskreis ist kein Klausurstoff, zusammengesetzte Spannungen können dagegen Thema von Klausuraufgaben sein. Es gibt keine Aufgabe zu den statisch unbestimmten Systemen. J. Ihme
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: kommt knickung dran
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: max 16.01.2010 - 11:33 Herr Ihme hat doch genannt, welcher Stoff nicht dran kommt. Knickung explizit nicht ausgeschlossen, also kann es dran kommen. Gruß
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: Klausurergebnisse im PWA!!!
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: hansi 20.01.2010 - 19:22 Und wie ist der Durchschnitt?
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: denhelden 20.01.2010 - 19:24 alle oder nur von ihme? ich hab meine nämlich noch nicht... (arndt)
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: Statik-Guru 20.01.2010 - 19:43 Meine Note kannste Knicken.
Re: Klausur Festigkeitslehre; Montag, 18.01.
Geschrieben von: kann doch nicht wahr sein 23.01.2010 - 10:34 Durchschnitt 4.0
Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: Entbehrt 23.01.2010 - 11:25 Ich habe keine Ahnung warum, aber die Dozenten ziehen den Schwierigkeitsgrad der Klausuren immer weiter an. Sieht dann besonders gut aus, wenn man 4,0 auf dem Zeugnis stehen hat. Und ein anderer Bewerber einer anderen Hochschule dann,ne 2,0 bis 3,0 auf dem Zeugnis stehen hat, obwohl ich das gleich kann. Er bekommt dann den Job.... Wir sind einfach nur noch zugepackt mit Laboren,Projektarbeiten und tausenden Zusatzfächern. Die Anzahl der Labore steigt und steigt. Die Projektarbeiten sollen immer toller und umfangreicher werden. Fast jeder Dozent denkt, sein Nebenfach wäre das wichtigste der Welt und stellt Ansprüche in seiner Klausur, die nicht mehr von dieser Welt sind. Evtl. könnte man besser abschneiden, aber man hat gar keine Zeit mehr. Als Notenverschlechterungkatalysator dient dann immer noch die Terminlegung der Klausuren. Im Sommersemester hat man erstmal gar keine Zeit sich für die Klausuren vorzubreiten,weil die Vorlesungzeit nahtlos in die Klausurzeit übergeht. Und zu allem Unglück werden die Klausurtermine dann so gelegt, das man in einer Woche drei Klausuren schreibt. Egal ob Winter- oder Sommersemester. Nebenher geht man noch jobben für die Studiengebühren. Die ganze Studien-und Prüfungsordnung ist ein einzige Katastrophe. Es wurde ständig nachgebessert und verschlimmbessert. Wenn mich jemand fragen sollte, ob ich nochmal an der Ostfalia studieren wollte, würde ich ihm davon ganz klar abraten.
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: gg 23.01.2010 - 11:49 Entbehrt hat geschrieben:
Ich habe keine Ahnung warum, aber die Dozenten ziehen den Schwierigkeitsgrad der Klausuren immer weiter an. Sieht dann besonders gut aus, wenn man 4,0 auf dem Zeugnis stehen hat. Und ein anderer Bewerber einer anderen Hochschule dann,ne 2,0 bis 3,0 auf dem Zeugnis stehen hat, obwohl ich das gleich kann. Er bekommt dann den Job.... Wir sind einfach nur noch zugepackt mit Laboren,Projektarbeiten und tausenden Zusatzfächern. Die Anzahl der Labore steigt und steigt. Die Projektarbeiten sollen immer toller und umfangreicher werden. Fast jeder Dozent denkt, sein Nebenfach wäre das wichtigste der Welt und stellt Ansprüche in seiner Klausur, die nicht mehr von dieser Welt sind. Evtl. könnte man besser abschneiden, aber man hat gar keine Zeit mehr. Als Notenverschlechterungkatalysator dient dann immer noch die Terminlegung der Klausuren. Im Sommersemester hat man erstmal gar keine Zeit sich für die Klausuren vorzubreiten,weil die Vorlesungzeit nahtlos in die Klausurzeit übergeht. Und zu allem Unglück werden die Klausurtermine dann so gelegt, das man in einer Woche drei Klausuren schreibt. Egal ob Winter- oder Sommersemester. Nebenher geht man noch jobben für die Studiengebühren. Die ganze Studien-und Prüfungsordnung ist ein einzige Katastrophe. Es wurde ständig nachgebessert und verschlimmbessert. Wenn mich jemand fragen sollte, ob ich nochmal an der Ostfalia studieren wollte, würde ich ihm davon ganz klar abraten. Das mag ja alles richtig sein. Aber für uns ändert sich ja doch nichts. Schon viele Studenten vor Euch haben die Probleme angesprochen und es ist nicht besser geworden. Eher gamz im Gegenteil. Wenn man geine Lust mehr hat oder meint eine bessere Hochschule gefunden zu haben, bleibt folglich nur die Alternative mit dem Studium an dieser Hochschule aufzuhören.
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: Kotz 23.01.2010 - 11:58 Der Prüfungsausschuss samt einiger anderer verantwortlicher Professoren holt sich wahrscheinlich einen runter bei dem Gedanken, dass das Studium an der "Ostfalia" in WF inzwischen schwieriger als fast überall sonst wo ist.
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: Zonk 23.01.2010 - 12:06 Für meinen Geschmack sind nur die Vorstellungen bei manchen Laboren total überzogen. Wenn man vor jedem Versuch die Normen und Geräte auswendig lernen muss, weil man für jeden Versuch einen Kurztest schreibt. Dann auch noch nen Abschlusstest schreibt? Da fehlt eindeutig die Verhältnissmäßigkeit zu den Vorlesungen. Der Aufwand den man für diese paar Credits treibt ist teilweise höher als bei manch einer Klausur, sogar wenn man die Berichte größtenteils per Copie Paste erstellt.
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: Kann mich auch irren 23.01.2010 - 12:25 Hallo, dass mit der Prüfungszeit und dann es sehr knapp bemessen ist kann ich nur bestätigen. Ich kann aber auch sagen, dass ich (noch Diplomer) damals genau so viel Laborveranstaltungen hatte wie ihr sie jetzt habt. Wir hatten damals auch sehr wenig Zeit, um alles irgendwie in den Griff zu bekommen. Als Beispiel. Im 2. Semester hatten wir glaube ich um die 10- 11 Scheine zu schreiben. Nebenbei hatten wir noch viele Labore wie (Fertigungstechnik, Werkstoffkunde, Elektrotechnik und diverse Projektarbeiten, ich glaube Maschinenelemente Übung war auch noch dabei. (Spindelpresse, Wagenheber etc.)) D.h., wir hatten die Laborberichte zu machen, die Übung zu machen und dann noch für Prüfungen wie ETII bei Dr. Sachse zu lernen. Im 4. Semester erhöhte sich der Semesteraufwand noch einmal um eine Stufe. Was ich damit sagen möchte ist, dass es schon immer so gewesen ist und wir uns damals auch darüber aufgeregt haben. Am Ende hat dann doch noch alles geklappt. Ich kann Euch voll verstehen, es ist viel Stoff und viel zu tun, erst recht wenn man nebenbei arbeiten gehen muss. Aber es geht trotzdem irgendwie. Und Herr Dr. Ihme ist wenigstens einer der Prof.´s auf unserer Hochschule, der auch Partei für die Studenten ergreift. Seine Klausuren waren (ich weiß nicht, ob sie es immernoch sind.) immer fair und man konnte eigentlich immer eine gute Note schreiben. Das war bei anderen da schon eher das Problem es zu schaffen. Als Tipp würde ich Euch geben, gleich zu Semesterbeginn alle Klausuren auszudrucken, weil am Ende zu viel Zeit draufgeht, wenn die Prüfungszeit begonnen hat. Weiterhin würde ich Euch empfehlen Unterlagen von den Vorsemsetern Euch zu besorgen. Es hat mir z.B. viel geholfen, wenn einer gute Unterlagen mir zur Verfügung gestellt hat und diese auch gut kommentiert hatte, warum er jetzt genau diese Formel benutzt und was die Zusammenhänge sind. Es erleichtert um vieles einiges schneller zu verstehen und nicht erst nach 2 Stunden auf die Lösung von einer einzigen Aufgabe zu kommen. Ich selber habe mir häufig Zusammenfassung mit allen wichtigen Daten geschrieben. Zum Beispiel MaEl II Theorieteil. Da habe ich alle Klausurfragen zusammengefasst für geradverzahnte, schrägverzahnte Zahnräder so wie für die Lager etc. Diese Zusammenfassung habe ich dann auch hier hochgeladen. Könnt Ihr finden unter dem Archiv. Was ich damit sagen will, es erleichtert das Lernen, wenn Ihr selber so etwas macht oder wenn ein anderer so etwas schon gemacht hat und dies Euch auch zur Verfügung stellt. Ihr müsst Euch eben gegenseitig helfen! Kann sein, dass ich vom Thema abgeschweift bin, aber ich wollte Euch nur ein paar Tipps geben und sagen, dass es schon immer auf dieser Fachhochschule so war/ist wie es ist! LG
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: Rainer 23.01.2010 - 12:39 Wer meint dass er an einer anderen Hochschule etwas geschenkt bekommt, der soll halt wechseln oder es eben gleich lassen. Zur Benotung: Das ist nunmal da, damit eine Differenzierung der Leistungen stattfinden kann. Die Abschlussnoten der Absolventen sind sogar in der Regel so gut, dass diese Differenzierung der Wirtschaft schwer fällt. Dies betrifft insbesondere Fachhochschulabsolventen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Schwierigkeitsgrad steigt. Oft war eher das Gegenteil der Fall. Es ist unfair seinen persönlichen Frust hier durch Beleidigungen abzulassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich einer der Profs hier über schlechte Durchschnittsnoten in seinem Fach freuen kann. Vielleicht mal nachdenken bevor man sonen Mist hier schreibt.
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: FDich 23.01.2010 - 13:52 Rainer hat geschrieben:
Wer meint dass er an einer anderen Hochschule etwas geschenkt bekommt, der soll halt wechseln oder es eben gleich lassen. Zur Benotung: Das ist nunmal da, damit eine Differenzierung der Leistungen stattfinden kann. Die Abschlussnoten der Absolventen sind sogar in der Regel so gut, dass diese Differenzierung der Wirtschaft schwer fällt. Dies betrifft insbesondere Fachhochschulabsolventen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Schwierigkeitsgrad steigt. Oft war eher das Gegenteil der Fall. Es ist unfair seinen persönlichen Frust hier durch Beleidigungen abzulassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich einer der Profs hier über schlechte Durchschnittsnoten in seinem Fach freuen kann. Vielleicht mal nachdenken bevor man sonen Mist hier schreibt. Absoluter Schwachsinn. Professoren profilieren sich besonder über hohe Durchfallquoten bei ihren Kollegen.
Re: Mit großen Schritten in die Arbeitslosigkeit
Geschrieben von: Rainer 23.01.2010 - 14:45 An FDich: Ich kann mich zwar nicht in die Lage eines Profs hineinversetzen. Dennoch denke ich es kann sich eher der Prof mit einer guten Durchschnittsnote bei anspruchsvoller Klausur rühmen als der, der eine hohe Durchfallquote "erreicht hat". Eine geringe Durchfallquote (bei anspruchsvollem Stoff) spricht für eine hohe didaktische Kompetenz. Hohe Durchfallquoten herbeiführen kann jeder. Dafür bedarf es keiner besonderen Leistung. Aber das ist meine Meinung. Kann ja sein dass du da andere Erfahrungen gemacht hast.
Noten Festigkeitslehre
Geschrieben von: J. Ihme 23.01.2010 - 18:45 Ich freue mich gerade tierisch über die Durchfallquote in Festigkeitslehre, indem ich wie Rumpelstielzchen um den Assmann/Selke herumtanze - oder wie stellen sich die Studierenden die Freude der Profs über schlecht ausgefallene Klausuren vor? Die Durchfallquote liegt diesmal (wie fast jedes Semester) bei 31%. Dass die Durchschnittsnote in der EPV so schlecht ist, liegt das u.a. daran, dass alle nicht Erschienenen mit 5,0 eingerechnet werden (das waren hier 12). Am "Schwarzen Brett" des zweiten Semesters hängt die Notenverteilung für Festigkeitslehre aus. Wer sich ungerecht benotet fühlt, sollte unbedingt zur Klausureinsicht kommen! Dann kann ich auch persönlich meinen Frust über fehlende Steiner-Anteile, über Verwechslungen von axialen und polaren Widerstandmomenten, über seltsame Beanspruchungen (wo kommt bei Aufgabe 3 die Torsion her?) und über tolle Methoden zur Ermittlung von Schnittgrößen loswerden. Wenn bei Aufgabe 4 der T-Balken lt. Aufgabenstellung in Drehgelenken gelagert ist, rechnet man am besten mit fester Einspannung! ?
J. Ihme |